Kein bisschen totenstill

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#20 Wie hält man eine gute Trauerrede?

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Volker hat einen turbulenten Start ins neue Jahr hinter sich: ein krankes Enkelkind zu Weihnachten, ein Hund, der sich an ihm versehentlich "verbissen" hat und traurige Nachrichten aus dem Freundeskreis, die ihn direkt in seinem Metier gefordert haben. Er erzählt uns davon und in diesem Zusammenhang auch, wie es ist, für einen nahen Angehörigen, einen verstorbenen Freund eine Trauerrede halten zu dürfen. Ja, dürfen! Denn Volker findet, selbst eine Rede für einen wichtigen Menschen zu halten ist eine besonders wertvolle Form des Abschieds. Und wer Sorge hat, nicht die richtigen Worte zu finden, der übt einfach mit einem Eichhörnchen.


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Unser Podcast nimmt euch mit in den Alltag eines Bestatters. Volker Winkels hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich. Als gelernter Metzger fand er erst über Umwege seine Berufung, nämlich mit Herz und Seele für Verstorbene und Angehörige da zu sein. Als Bestatter und Thanatopraktiker mit viel Erfahrung räumt er mit Gruselgeschichten und Mythen auf, setzt sich für einen offeneren Umgang mit dem Tod ein und erzählt von den Erfahrungen, die sein Leben rund um diesen Beruf geprägt haben.


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